Ernährungumstellung- Erfahrungsberichte

Ob Gesundheitscoaching, Ernährungsumstellung in der Krebstherapie, Diabetes und grüne Smoothies oder Colitis Ulcerosa. Die Erfahrungsberichte der Klienten sind erstaunlich, klingen hoffnungsvoll und zeigen, wie einfach es ist, egal in welchen Lebenslagen, seine Gesundheit zu stärken und Krankheiten in den Griff zu bekommen.


Fotos: alle privat, Foto oben: shutterstock_519988807

Start - Gesundheits-Coaching im Alltag - Ergebnis - 15 Kilo weniger!

von Monika B. aus Berlin

Seit ein paar Jahren hatte ich den Wunsch, mich gesünder zu ernähren, um auch ein paar Pfunde an Gewicht zu verlieren. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass das nicht gut ist, wie ich da mit mir umgehe. Doch in meinem Alltag mit Vollberufstätigkeit, vielen Terminen, Besprechungen usw. ließ sich das schwer umsetzen. So hangelte ich mich von Tag zu Tag, Woche zu Woche, Monat zu Monat, Jahr zu Jahr mich durch. Keine Zeit für ein richtiges Frühstück, hier und da ein belegtes Brötchen, willkommene Kekse während der Besprechungen, Imbiss und Restaurant usw. Ich nahm an Gewicht zu und hatte immer wieder auch gesundheitliche Probleme.

 

Bis ich eines Tages Angelika Detmers begegnete, in unserem Hof; meine Nachbarin, die seit vielen Jahren in der Wohnung über mir wohnt und diese Begegnung war besonders. Sie schaute so beiläufig in meine Einkaufstasche und sagte: „Na, wenig Gemüse und Obst oder? Hast Du mal Lust hochzukommen, dann reden wir darüber". Ich hatte das wohl „gehört“ und das war der Startschuss für eine große Veränderung. Das war im Mai 2015.


Teil 2 - Der erfolgreiche Plan - Häppchenweise zum Erfolg

Nach einem ausführlichen Erstgespräch, verabredeten wir uns immer wieder und Angelika gab mir ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Herstellung von grünen Smoothies, Superfoods und alles halt rund um gesunde Ernährung. Und vor allem, dass sich gesund ernähren auch in meinem Alltag möglich ist. So nach und nach sickerte das nun in mich hinein, die Transformation meiner Ernährung dauerte ca. ein Jahr. Ich habe mittlerweile einen Hochleistungsmixer, trinke gerne grüne Smoothie, esse keine zuckerhaltigen Lebensmittel mehr, kein Weizenmehl und keine Kuhmilchprodukte.

 

Das Ergebnis - 15 Kilo Körpergewicht weniger

Für all dies habe ich jetzt wunderbare echt nahrhafte und natürliche Lebensmittel gefunden, die diese krankmachenden „Lebensmittel“ nicht mehr nötig machen. Ich bereite jetzt jeden Tag ein warmes Essen für mich, was in Null Komma Nichts fertig ist. Meine KollegInnen sind jeden Tag gespannt was es Neues gibt. Was für ein Segen, dass ich mich darauf einlassen konnte und mich auch in Hinsicht auf Ernährung wertschätzen kann. Und was für ein Segen, dass Angelika so fein und wohldosiert die Ernährungsumstellung unterstützt hat. Ich fühle mich so fit wie seit meiner Jugend nicht mehr, habe keine gesundheitlichen Probleme mehr und habe sage und schreibe, nebenbei noch 15 Kilo abgenommen.

 

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Fotos:privat


00 - Ernährung in der Krebstherapie

Erfahrungsbericht von Silke Coordes

Als ich im Oktober 2011 an Brustkrebs erkrankte, war ich mehr als geschockt. Trotz allem hatte ich das Gefühl, dass mein Leben weiter gehen wird. Ich hatte zwar immer wieder Angst zu sterben, wusste aber gleichzeitig, dass es  keinen Grund dafür gab. Meine Familie, meine Freundin und meine Ärzte, haben von Beginn an gesagt: „Es wird keine leichte Zeit, aber du schaffst das“. Und die Ärzte haben sich klar dazu geäußert, dass Krebs heilbar ist. Ok, dachte ich, dann liegt es an mir, das Beste daraus zu machen.

01 - Arzt und Patient auf Augenhöhe

 "Von Beginn an habe ich Tagebuch geschrieben, das hat mir in dieser Zeit sehr geholfen. Ich hatte das große Glück, ein sehr kompetentes Ärzteteam um mich zu haben, denen ich 100% vertraute. Wichtig war mir, dass ich die Schulmedizin (zwei OPs, Chemotherapie, Herceptin, Bestrahlung) durchziehe, aber nur in Verbindung mit der Alternativen Medizin (Ernährungsumstellung, Akupunktur, TCM, Yoga). Das wurde von den Ärzten auch so mitgetragen".

02 - Grüne Smoothies im Krankenhaus

"Meine Schwester, ganzheitliche Gesundheitsberaterin und seit dem Frühjahr 2011 auch grüne Smoothie Expertin, hatte ich an meiner Seite. Eine optimale Kombination. Meine Schwester sagte damals: „Sei froh das wir die grünen Smoothies haben, wir bekommen das wieder hin“. Als ich im Krankenhaus lag, ist sie extra aus Berlin angereist (500 km) und hat mir jeden Tag frische grüne Smoothies ins Krankenhaus, dass auch noch 30 Minuten vom Heimatort entfernt war, vorbei gebracht".

03 - Vorbereitung für die Chemotherapie

"Auch wenn ich erst gezögert habe grüne Smoothies zu mir zu nehmen, es war ja noch relativ neu für mich, war ich dankbar dafür. Nach der ersten Einnahme merkte ich, wie gut sie mir taten. Die grünen Smoothies stärkten nicht nur mein Immunsystem, bei jedem Schluck gab er mir auch psychisch viel Kraft. Damals wusste ich nicht, dass es am Chlorophyll lag (das gespeicherte Sonnenlicht).

Ich hatte einfach das Gefühl, trotz meiner schweren Krankheit, mir damit etwas ganz Besonderes zu geben und meine Zellen schon für die Chemotherapie vorzubereiten. Sogar mein Mann merkte, wie wichtig mir die grünen Smoothies wurden und hat die Versorgung nach der ersten Operation dann übernommen. Nachdem ich beide Operationen gut überstanden habe  und der Port gesetzt war, konnte es mit der Chemotherapie losgehen.

Zu Beginn der ersten Chemotherapie, wurden die Patienten über den Ablauf und deren Nebenwirkungen informiert. Auf meine Frage, was ich denn an gesunder Nahrung zu mir nehmen soll, kam eine ganz klare Antwort: „Am besten sie lassen alles Gesunde weg. Das Immunsystem muss jetzt total runterfahren.“ Ich berichtete von den grünen Smoothies und merkte sofort: das kam nicht gut an! Ich war geschockt, sollte ich jetzt nichts Gesundes mehr zu mir nehmen? Ich kaufte mir Bücher und mich zu informiert. Gut, ich habe gelesen, dass es Stoffe gibt, die durch verschiedene Lebensmittel eine Chemotherapie scheinbar nachteilig beeinflussen können aber eine Studie gab es darüber auch nicht. Aber, sollte ich jetzt nichts mehr essen"?

04 - Krebs liebt Zucker

"Ich habe immer nur gedacht: Ich kann doch jetzt nicht nur die Chemotherapie in mich "hineinfließen" lassen. Dazu kam, dass in der Onkologie, im Therapieraum, es ohne Ende Süßes gab (Bonbons, Kekse, Schokolade und ohne Ende Gummibärchen sowie Kaffee und schwarzen Tee). Mittlerweise wusste auch ich, dass Krebs Zucker liebt und dann wird es mir dort angeboten? Für mich völlig unverständlich. Sollten die Mitarbeiter der Onkologie und deren Ärzte so wenig über gesunde Ernährung wissen?  In mir floss ein hochgiftiges Medikament  das evtl. vorhandene Krebszellen bekämpfen soll und mein Immunsystem wird komplett zerstört, wie soll es sich wehren? Zur Chemotherapie sollte ich viel Wasser trinken, das für mich in Ordnung. Nur, Kaffe, Schokolade, Gummibärchen??? Und das während der Chemotherapie. Das habe ich bis heute nicht verstanden".

 

05 - Hätte mein Arzt mich nicht vorher aufklären können?

"Jedes Mal wenn ich bei der Chemotherapie war, insgesamt acht Mal, habe ich mich mit den vorwiegend weiblichen Patienten versucht über gesunde Ernährung unterhalten. ich berichtete ihnen was ich alles gelesen hatte, das war für mich halt ein großes Bedürfnis. Ich erzählte über Zink, Selen, Vitamin D, als wie wichtig diese Stoffe beschrieben wurden. Die Antwort der Patientinnen war „na, dann fragen sie ihren Arzt doch einmal“. Hätte mein Arzt mich darüber nicht aufklären müssen?

Die Angst trieb mich dann dazu, viel zu wollen um mich zu schützen. So kam es dazu, dass ich einige Tage den grünen Smoothie nicht getrunken habe. Angst doch etwas falsch zu machen, denn die Unsicherheit ob es richtig oder kontraproduktiv war, überwog. Mein Körper signalisierte aber, mach mit dem Grün weiter".


Silke gilt heute, nach 6 Jahren als geheilt, sie hat zur Stärkung mehrere Rehas besucht. Sie macht regelmässig Tai Chi am Morgen, um sich energetisch zu stärken. Sie geht 2-3 Mal in der Woche Walken und genießt zwischendurch immer wieder eine Klangschalen-Massage. Seit einigen Monaten benutzt sie ätherische Öle von doTERRA um ihr Immunsystem und ihre Seele zu stärken.

Interview Grüne Smoothies in der Krebstherapie

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Interview
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Diabetes und grüne Smoothies

Erfahrungsbericht von B.K. aus Bielefeld

 

Ernährungsumstellung mit grünen Smoothies

Ich habe vor 2 Jahren (21.09.2014) an einem Grüne Smoothie-Workshop teilgenommen und war begeistert. Danach habe ich gleich bei Frau Detmers einen Mixer bestellt. Sofort legte ich mit der Herstellung der grünen Smoothies los und sende endlich meinen ersten Erfahrungsbericht:

"Ich bin seit vielen Jahren Diabetikerin, muss sogar eine Schlafmaske benutzen. Ich trinke seit dem Wirkshop grüne Smoothie, 1 x am Tag, Nachmittags als Überbrückung bis zum Abendessen. Ich wollte mal ausprobieren, wie sich das auf meine Zuckerwerte auswirkt. Momentan mache ich den Smoothie mit 1/2 Apfel, 1 kleine Banane, 1 kl. TL Hibiskuspulver, 1 Handvoll Pflücksalat, etwas Koksöl. Super lecker, wirklich und macht auch noch ordentlich satt. Morgens und abends nehme ich 1 Messlöffel Zeolith-Pulver zum Entgiften.

Körperlich ging es mir am Anfang nicht so gut. Kreislaufprobleme, Kopfweh und Müdigkeit, habe ich aber auf die Entgiftung durch den grünen Smoothie geschoben, was Frau Detmers mir auch bestätigte. Meine Zuckerwerte waren nach 3 Tagen sowas von super, also immer im Bereich 120-140. Das ist für meine Werte schon enorm" Essentechnisch werde ich noch 1 oder 2 Smoothies mehr nehmen, wahrscheinlich am Abend noch, da habe ich den größten Appetit. Ich bin ja auch noch in der Probierphase. Am Wochenende werde ich mal auf den Markt gehen und schauen ob ich das was Schönes für den Grünen Smoothie finde.

 

FAZIT:

Mein Arzt war letzte Woche begeistert von meinen Werten. "Was haben Sie gemacht"? Die Werte waren noch nie so gut und das in so kurzer Zeit. Ich hoffe ich bleibe dran.

 

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Colitis Ulcerosa und grüne Smoothies

Erfahrungsbericht von Eike Cornelia Harms

Der erste grüne Smoothie Workshop

Als ich meinen ersten Smoothieabend für meine Kunden plante, tat ich das aus Neugierde, auch weil ich festgestellt hatte, dass meine Freunde aus Berlin, mittlerweile alle irgendwie auf der veganen und grünen Welle schwammen. Angelika Detmers erklärte uns in ihrem Workshop die Wirkung der grünen Smoothies. Zu dem Zeitpunkt hatte ich die Symptome der chronischen Darmerkrankung Colitis Ulcerosa einigermaßen gut im Griff. Das ging allerdings nur, wenn ich nicht allzu viel Salat und Kaffee zu mir nahm und sämtliche Lebensmittel gut durchkochte.  Nachdem ich an diesem ersten Grüne Smoothie-Workshops, den fünften grünen Smoothie mit Genuss vertilgt hatte, fiel mir plötzlich siedend heiß ein, dass ich so etwas ja eigentlich laut Lehrbuch gar nicht zu mir nehmen darf,  oh ha.

Vom No-Go zum Green-Go

Umso erstaunter war ich am nächsten Tag, als meine Beschwerden, statt sich zu verstärken, eher noch weniger wurden. Da wir in dieser Woche mehrere Workshops hatten, ernährte ich mich fast drei Tage lang ausschließlich von grünen Smoothies. Früher ein absolutes No-go, ein Salat machte mir für einige Tage schon genug Beschwerden. Dieses Mal war es meine erste positive Erfahrung mit ungekochtem Obst, Gemüse und Salat, seit vielen Jahren! Zudem habe ich in diesen Tagen den großartigen Nutzen von Superfoods kennengelernt und möchte sie aus meinem Schrank nicht mehr missen. Nicht nur in den Smoothies, sondern auch in fast allen anderen Lebensmitteln verwende ich jetzt Superfoods und habe die Wichtigkeit von Bio Lebensmitteln erkannt (Bio- oder nicht-Bio), ich esse nichts anderes mehr. Trotz meines Verzichts auf Fleisch (weil ich Tiere lieber streichle statt esse) koche ich die tollsten Gerichte, wobei auch mein Hochleistungsmixer oft zum Einsatz kommt. Der kann nämlich auch rohe Tomatensoße mit frischen Kräutern oder erstaunlich leckere Nachtische und Shakes. Manchmal macht er allerdings auch Pfannkuchenteig, dann mit Chiasamen und Astragaluspulver. 

 

Tabletten entsorgt

Mittlerweile betrachte ich mich als absolut gesund, kann essen und trinken, was ich will und bin enorm leistungsfähig, was ich absolut auf das grüne Superbenzin in meinem Tank zurückführe. Durch das großes Wissen und die authentische und begeisternde Art der Referentin, ihre wertvollen Informationen zu vermitteln, hat sich nicht nur mein Essverhalten, sondern auch meine Laune und mein Leistungsverhalten sehr verbessert, da ich viel bewusster durchs Leben gehe. Meine Tabletten, die früher überall parat lagen, habe ich übrigens kürzlich entsorgt. Abgelaufen! Mit dem passenden Mindset und frischer Luft zum Smoothie ist es eine wunderbar gelungene Kombination für ein gesundes und erfolgreiches Leben in jeder Hinsicht. 

 


Feng-Shui Raumberatung

Eine Beratung die Aufwühlt

Erfahrungsbericht von Eva L. aus Berlin

Es ist schon höchst erstaunlich, wie man sich so an diverse, viele Dreckecken gewöhnen kann, besonders wenn der Raum durch dicke Gardinen abgedunkelt wird, pffff…Der „Raussschmiss“ ist im vollen Gange, leider ist Wochenende (!!!) und die Entrümpler für die Couch können erst morgen angerufen werden J Ich werde die Motz-Leute anrufen, die nehmen auch brauchbare Dinge für ihr Soziakaufhaus in der Zossener Straße mit, habe gute Erfahrungen mit denen gemacht.

 

Ihre Beratung hat mich derart aufgewühlt, dass ich Freitag Nacht nicht schlafen konnte, es ist vieles in Gang gebracht worden. Zufälligerweise (!) fiel mir gestern ein wunderschöner Duschvorhang im Bauhaus in die Hände: intensives Suchen war in den letzten Wochen erfolglos – soso…

Bin soeben mal auf die Website von Robert Betz gegangen, um den aktuellen Brief zu lesen: http://robert-betz.de/aktueller-brief/2013/juni-2013/   - er spricht für den Juni von einer Zeit der „guten Trennung“ – passt doch bestens..

Nochmals herzlichen Dank für Ihre sehr inspirierende und intensive Beratung.

Eva L. aus Berlin

 

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