Erfahrungsberichte aus der Krebstherapie

Brustkrebs

2011  von S.C. 

„Sei froh das wir die grünen

Smoothies haben, wir bekommen das wieder hin“

Als ich im Oktober 2011 an Brustkrebs erkrankte, war ich mehr als geschockt. Trotz allem hatte ich das Gefühl, dass mein Leben weiter gehen wird. Ich hatte zwar immer wieder Angst zu sterben, wusste aber gleichzeitig, dass es  keinen Grund dafür gab. Meine Familie, meine Freundin und meine Ärzte, haben von Beginn an gesagt: „Es wird keine leichte Zeit, aber du schaffst das“. Und die Ärzte haben sich klar dazu geäußert, dass Krebs heilbar ist. Ok, dachte ich, dann liegt es an  

mir, das Beste daraus zu machen.

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Foto privat

Zungenkarzinom

2014 von W.W.

"Astronautennahrung kommt nicht in meinen Körper" (PEG)

 

Mein Weg der Nahrungsaufnahme während und nach der Krebstherapie.

"Acht Wochen sind es jetzt, dass ich mich fast ausschließlich mittels grünen Smoothies ernähre, die ich mir mit der Spritze über die Magensonde zuführe.

Das „warum“ und „wie“ beschreibe ich hier.

Es zeigt den Weg der naturnahen Ernährung über die Magensonde (PEG = perkutane endoskopische Gastrostomie) – entgegen dem klinischen Mainstream.

 

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Grüner Smoothie mit Spritze über Magenso
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Foto:privat

Gehirntumor

2014 von S.K.

Krebsart:  Gehirntumor (Glioblastom Grad IV) 

 

Mitte 2013 bekam Stefan spürbare Nervenreizungen/Nervenlähmungen im linken Bein. Diese wurden über die Monate schlimmer und schränkten ihn in seinem Arbeitsalltag zunehmend ein. Wann die Ärzte endlich einer kompletten Untersuchung nachgaben, lesen Sie hier.

 

Stefan K. wurde von den Ärzten 2018 schriftlich als "Geheilt" eingestuft. Sie selber konnten es kaum fassen das er noch lebt.

 

 

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Lungenkrebs, metastasierend

2006 Ralf B. 

"Mein Bauchgefühl sagte, keine Chemo"

Ende des Jahres 2006, bekam  ich die  Diagnose, metastasierender Lungenkrebs. Eine OP, der ich zustimmte, wurde kurzfristig durchgeführt. Der Tumor entpuppte sich als bösartig, sechs Zentimeter groß. Er wurde zusammen mit einem Viertel meiner Lunge entfernt. Da der Krebs bereits gestreut hatte und ins Blut übergegangen war, wurden auch die befallenen Lymphknoten entfernt. Noch halb in der Narkose wurde mir gleich empfohlen, eine Chemotherapie zu machen, ich habe den Hinweis erst einmal angenommen.  Nachdem ich längere Zeit darüber nachgedacht und auch mit meiner Frau darüber gesprochen hatte, lehnte ich die Chemotherapie ab... 

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