Essbares Wildkraut und Blüten


Powerfood aus der Natur

Wildkräuter liegen uns zu Füßen und warten nur darauf von uns gepflückt zu werden. Wer sich damit noch nicht auskennt, sollte an einer Wildkräuterwanderung teilnehmen. Die gibt es fast in allen Städten und Gemeinden gibt, hier ein Link: https://wildpflanzenliebe.wordpress.com/plz/

Danach bekommt man ein gutes Gespür für das Wildkraut. Auch gibt es Wildkräuter die nur äußerlich angewendet aber nicht gegessen werden dürfen.

Hier ein Tipp woran man ein gutes Wildkraut auch erkennen kann. Ich prüfe immer 3 Dinge an einem Wildkraut: den Stängel und den Geruch z.B. an der Wurzel und ich achte auf die Blütenfarbe. Daran erkennt man oft den Unterschied zum nicht verzehrbaren Kraut.

 

Viele kennen schon Brennnessel, Löwenzahn, Giersch oder Roter Klee. Damit können wir loslegen: Knöterich im Frühjahr, Roter Klee oder Kletten-Labkraut im Sommer, Holunder im Herbst, es gibt sogar im Winter, die Vogelmiere unter dem Schnee.  Wildkräuter in Hülle und Fülle. Ob für den grünen Smoothie oder den Salat, als Pesto oder in eine Kartoffelsuppe. Jedes Wildkraut bietet uns eine Fülle von Nutzbarkeit. Blüten und Wildkräuter können auch eine tolle Bereicherung für den frischen Salat sein, sie sehen auf jedem Teller hübsch aus. Abspülen, dann auseinander zupfen oder mit der Schere in Streifen schneiden, ich rieche schon das frische Grün. 

 

Wildkräuter haben übrigens bis zu einer 40-fachen Kraft gegenüber konventionellen Grünpflanzen, sie bringen unser Immunsystem somit schnell auf Trab, wir fühlen uns fitter, gesünder und jünger. Wussten Sie zum Beispiel, dass Brennnessel den Haarwuchs stark anregend kann?

Oder Holunderblüten und Holunderbeeren die sehr schweißtreibend sein können? Das kennen wir vielleicht noch aus unserer Kindheit als wir Fieber hatten. Da gab dann 1 Schnapsglas voller Holundersaft. Sogar Harry Potter hat den Holunder genutzt. Der sogenannte Elderstab, ein Zauberstab, ist nämlich ist ein Holunderzweig.

 

Also, ob Giersch, Labkraut, Brennnessel oder Löwenzahn, kombiniert mit leckeren Früchten, wird der Wildkräuter-Smoothie zu einem wahrhaft kraftvollen Drink. Doch wieviel darf in den grünen Wildkräuter-Smoothie? Wie schmeckt er und wo kann ich das Wildkraut pflücken? Wie reagiert mein Körper darauf? Welches Kraut entwässert, stärkt oder unterstützt bei Schnupfen oder Husten? Viele Fragen brauchen viele Antworten.

Dieser Artikel in meinem Magazin hat Sie neugierig gemacht?

 

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